Dienste bei DB0LJ / DB0MYK / DB0RPL:
 
Wir linken CCS / DCS, DPlus und DExtra!

 
UR-Call DTMF Funktion
DB0LJ  B
DB0MYK  B
DB0RPL  B
20202
20212
20222
Die 70cm-Digital-Voice-Repeater haben den für 70cm-Einstiege üblichen Anhang "B" an der 8.Stelle
(7 Zeichen Rufzeichen + 1 Stelle Initial, A = 23cm, B = 70cm, C = 2m, E = 10m)
Die angegebenen DTMF-Codes erlauben eine Repeater-Repeater-Verbindung von anderen CCS-fähigen Gateways zu unseren Repeatern aufzubauen.
Sie setzen sich aus der 4-stelligen DTMF-Nummer des Repeaters und einer 5. Stelle zusammen, die fü das betreffende Modul steht (A=1, B=2, C=3, ...)
Die Codes anderer Repeater sind auf der Webseite xreflector.net unter CCS.System -> User Register -> DTMF zu finden.
DB0MYK  A   Der 23cm-Digital-Data-Repeater hat den für 23cm-Einstiege üblichen Anhang "A" an der 8.Stelle
(7 Zeichen Rufzeichen + 1 Stelle Initial, A = 23cm)
Weitere Informationen zur Konfiguration des DD-Modes, der bei DB0MYK den Zugang zum Hamnet ermöglicht, findet man hier als PDF-Dokument zum Herunterladen.
DB0MYK  G
DB0LJ  G
  Unsere Gateways haben den üblichen Anhang "G" an der 8. Stelle und erlauben den Zugriff auf alle in den weltweiten Netzen bekannten Stationen.
Zu beachten ist, dass der Repeater "DB0RPL B" kein eigenes Gateway hat, keine eigene Internet-Anbindung, sondern das Gateway "DB0LJ G" nutzt.
Auch von DB0RPL sind alle Gateways der Welt erreichbar, es gibt keinen Unterschied zu den Repeatern "DB0LJ B" und "DB0MYK B", lediglich muss als RP2 in der Konfiguration "DB0LJ G" stehen, nicht "DB0RPL G"!

Übliche Einstellungen für DB0LJ/DB0MYK/DB0RPL:
UR: CQCQCQ__
RP1: DB0LJ__B
RP2: DB0LJ__G
UR: CQCQCQ__
RP1: DB0MYK_B
RP2: DB0MYK_G
UR: CQCQCQ__
RP1: DB0RPL_B
RP2: DB0LJ__G
Diese Einstellungen sind beim Einsatz von DTMF-Codes und der Nutzung von Reflectoren immer zu verwenden!

Hilfreiche Befehle der Gateway-Software:

UR-Call DTMF Funktion
       E   Dies ist der Echo-Service, wie er von Echolink sicher einigen bekannt ist (dort Nodenummer 9999).
An diese Adresse gerichtete Aussendungen werden aufgezeichnet und anschliessend zurückgesendet.
Dies erlaubt die Kontrolle der eigenen Aussendung.
UR: _______  E
RP1: DB0MYK  B
RP2: DB0MYK  G
Nach Abschluss der Tests bitte UR wieder auf CQCQCQ setzen!
(Wichtig: das "E" muss an 8. Stelle im URCALL stehen!)
       I 0 Der Repeater sendet seine Identifikation und den Linkstatus in Sprachform.
UR: _______  I
RP1: DB0MYK_B
RP2: DB0MYK_G
Nach der erfolgreichen Ausführung bitte UR sofort wieder auf CQCQCQ setzen!
(Wichtig: das "I" muss an 8. Stelle im URCALL stehen!)
DTMF-Codes werden generell nur mit "CQCQCQ " im URCall-Feld und eingetragenem RP1/RP2 verarbeitet.

Die hier eingesetzte Software erlaubt es, alle derzeit weltweit verfügbaren Netze von Konferenz-Servern (Reflectoren) zu nutzen.

Befehle zum Verbinden von Repeatern mit Konferenz-Servern:

UR-Call DTMF Funktion
DCS001CL D1C
oder
D103

Die Abkürzung DCS steht für DigitalCommunicationService.

  • Dieses in Deutschland entwickelte System basiert auf einem System von Internet-Servern, die sog. "Räume" zur Verfügung stellen.
  • D-Star-Repeater (in Zukunft auch DMR und andere Systeme), Hotspots und Dongles können mit einem dieser Räume verbunden werden und Benutzer aller daran angeschlossenen Repeater miteinander sprechen.
  • Jeder DCS-Server bietet 26 Räume (A-Z), die für verschiedene Regionen, Interessen, Aktivitäten oder nach anderen Kriterien eingerichtet werden.
  • Die Räume A und B aller DCS-Servers sind weltweit vernetzt. Die Umgangssprache in diesen Rämen ist dementsprechend Englisch.
  • Der Raum "Z" eines jeden Servers ist ein Echo-Server. Er wiederholt gesendete Aussendungen beim Loslassen der PTT und erlaubt es so, die eigene Aussendung zu kontrollieren.
  • Die DCS-Server sind weltweit verteilt, die deutschsprachigen Server und zentrale Dienste werden in einem Rechnenzentrum in der Schweiz betrieben.
  • Weitere Informationen sind auf der Webseite xreflector.net abzurufen.

    Verbindungsaufbau zu DCS-Raum DCS001 Modul C
    allgemein: DCSXXXYL

    • mit dem zu verlinkenden 6-stelligen Reflektornamen in DCSXXX 
    • dem zu verlinkenden Modul in Y (das muss die 7. Stelle sein!)
    • einem "L" an 8. Stelle, was den Befehl  "Link" repräsentiert.
      UR: DCS001LL
      RP1: DB0MYK  B
      RP2: DB0MYK  G
    Nach der erfolgreichen Ausführung bitte UR sofort wieder auf CQCQCQ setzen!
    Am Ende des QSOs den Link bitte wieder trennen!  *)

    Alternativ kann die Verbindung per DTFM-Code aufgebaut werden, was im Mobilbetrieb sehr einfach ist.
    DTMF-Codes werden generell nur mit "CQCQCQ " im URCall-Feld und eingetragenem RP1/RP2 verarbeitet.
    Der DTMF-Code beginnt mit dem Buchstaben "D", gefolgt von der Nummer des DCS (1-3 Stellen) und dem Modul-Buchstaben A-D bzw. dem Buchstabencode 01-26.

    Da es nur DTMF-Töne A-D gibt, aber DCS-Räume A-Z, kann das Modul auch als 2-stellige Zahl eingegeben werden.
    Die Zahl entspricht dabei der Position des Modul-Buchstaben im Alphabeth (A=01, B=02, ... , L=12,... Z=26).

    • Das Modul "Z" ist auf allen DCS-Reflektoren ein Echo-Server zum Test der eigenen Aussendung.
    • Die Module A und B sind über alle Reflektoren weltweit vernetzt (Umgangssprache Englisch)
    • Die anderen Räume des Reflektors DCS001 sind deutschsprachig.
    • Nur Aussendungen mit "CQCQCQ " im URCALL und RP1/RP2-Eintrag werden über Reflektoren übertragen!
    Eine Liste aktuell eingerichteter Räume auf DCS001 und die zugehörigen DTMF-Codes findet man auf der Webseite xreflector.net.
    Unsere Repeater sind per Voreinstellung in den Raum DCS001_L gelinkt (Rheinland-Pfalz, DTMF: D112).
    Das individuelle Verlinken ist für jeden Benutzer freigeschaltet.
  • REF006BL *6B
    DPlus ist das älteste System von Konferenzservern (REFlector-System).

  • Es wurde bereits kurz nachdem D-Star verfügbar war in den USA entwickelt.
  • Die Reflector-Server werden zentral verwaltet und sind eng mit dem US-Trust-System verbunden.
  • Die Steuerung kann nur durch Benutzer erfolgen, die am US-Trust-Netz registriert sind.
  • Jeder Reflector-Server des Systems hat 4 Module A-D.

    Der Reflector 6 wird in England betrieben. Seine Module "REF006 B" und "REF006 D" sind deutschsprachig.

    Verbindungsaufbau zu Reflector REF006 Modul B
    allgemein: REFXXXYL

    • mit dem zu verlinkenden 6-stelligen Reflektornamen in REFXXX 
    • dem zu verlinkenden Modul in Y (das muss die 7. Stelle sein!)
    • einem "L" an 8. Stelle, was den Befehl  "Link" repräsentiert.
      UR: REF006BL
      RP1: DB0MYK  B
      RP2: DB0MYK  G
    Nach der erfolgreichen Ausführung bitte UR sofort wieder auf CQCQCQ setzen!
    Am Ende des QSOs den Link bitte wieder trennen!  *)

    Alternativ kann die Verbindung per DTFM-Code aufgebaut werden, was im Mobilbetrieb sehr einfach ist.
    Der DTMF-Code beginnt mit dem DTMF-Code "*", gefolgt von der Nummer des REF (1-3 Stellen) und dem Modul-Buchstaben A-D.
    DTMF-Codes werden generell nur mit "CQCQCQ " im URCall-Feld und eingetragenem RP1/RP2 verarbeitet.
    Das individuelle Verlinken ist für jeden Benutzer freigeschaltet.

  • XRF023AL B23A Das XReFlector System war das erste offene Reflectorsystem.
    Es wird vorwiegend bei lokalen Insellösung zum Einsatz und ist in den USA und in Italien weit verbreitet.
    Der ursprüngliche Standard wurde durch lokale Weiterentwicklungen aufgeweicht, so sind heute nicht mehr alle XRF-Reflectoren zueinander kompatibel.

    Verbindungsaufbau zum X-Reflektor XRF023 Modul B
    allgemein: XRFXXXYL

    • mit dem zu verlinkenden 6-stelligen Reflektornamen in XRFXXX 
    • dem zu verlinkenden Modul in Y (das muss die 7. Stelle sein!)
    • einem "L" an 8. Stelle, was den Befehl  "Link" repräsentiert.
      UR: XRF023BL
      RP1: DB0MYK  B
      RP2: DB0MYK  G
    Nach der erfolgreichen Ausführung bitte UR sofort wieder auf CQCQCQ setzen!
    Am Ende des QSOs den Link bitte wieder trennen!  *)

    Alternativ kann die Verbindung per DTFM-Code aufgebaut werden, was im Mobilbetrieb sehr einfach ist.
    Der DTMF-Code beginnt mit dem DTMF-Code "B", gefolgt von der Nummer des XRF (1-3 Stellen) und dem Modul-Buchstaben A-D.
    DTMF-Codes werden generell nur mit "CQCQCQ " im URCall-Feld und eingetragenem RP1/RP2 verarbeitet.

    _______U # Das "U" an 8. Stelle des Rufzeichenfeldes steht für "Unlink", die Verbindung wird getrennt.
    Vor dem "U" müssen 7 Leerzeichen stehen und nur das U an 8. Stelle!.
    Dieser Befehlt gilt für alle o.a. Reflector-Systeme.
     
    UR: _______U
    RP1: DB0MYK  B
    RP2: DB0MYK  G
    Nach der erfolgreichen Ausführung bitte UR sofort wieder auf CQCQCQ setzen!

    Alternativ kann eine Verbindung per DTFM-Code getrennt werden, was im Mobilbetrieb sehr einfach ist.
    DTMF-Codes werden generell nur mit "CQCQCQ " im URCall-Feld und eingetragenem RP1/RP2 verarbeitet.

    Neben der Anbindung von Repeater-Modulen an Konferenzserver erlaubt D-Star das gezielte Anrufen von Benutzern.
    Hierzu gibt es inzwischen 2 verschiedene Systeme:

  • Callsign-Routing
    Hierbei wird das Ziel über das UR-Call adressiert, was man im Menü der D-Star-Geräte findet.

  • CCS
    Die Abkürzung CCS steht für CallsignConnectService.
    Hierbei wird der eigene Repeater mit dem des Gerufenen verbunden.

  • Diese Verbindung ist für alle ihre Nutzer transparent nutzbar.
  • Die Annahme eines Anrufs geschieht durch Drücken der PTT-Taste innerhalb von 30 Sekunden.
  • Anders als beim Callsign-Routing gibt es keine Störungen von anderen Repeaternutzern, die man nicht adressiert hat und nicht hört.
  • Auch muss anders als beim Callsign-Routing kein Teilnehmer eine Einstellungen am Gerät vornehmen.
  • CCS wird in der aler Regel über DTMF-Töne bedient, ist dadurch für Mobilisten einfach nutzbar.
  • CCS schaltet eine Verbindung automatisch weiter wenn einer der Gesprächspartner den Repeater wechselt und sich durch Drücken der PTT neu am Netz meldet. .
  • CCS erlaubt auch das Rufen von Benutzern über private Repeater, Hotspots, Dongles etc.
  • CCS erlaubt auch das gezielte Vernetzen von Repeater-Modulen.

    Die hier eingesetzte Software unterstützt beide Systeme.

    Befehle zum Rufen von D-Star-Nutzern:

    UR-Call DTMF Funktion
    DL5DI per CCS: 5473 Verbindungsaufbau zu DL5DI per Callsign-Routing
      UR: DL5DI___
      RP1: DB0MYK  B
      RP2: DB0MYK  G
    Das Call muss in diesem Fall im UR-Call für die Dauer der Verbindung bleiben!
    Man sollte beim Anruf dabei sagen "via Callsign-Routing", die gerufene Station weiss dann, dass sie das Call des Anrufenden ins UR-Call übernehmen muss.
    Das gewohnte einfache Drücken der PTT reicht beim Gesprächspartner bei Callsign-Routing nicht aus!
    Die Übernahme des Rufzeichens kann über die "CS"-Funktion der Geräte geschehen oder durch manuelle Eingabe.
    Man sollte bei Callsign-Routing immer mehrfach rufen, falls der Anrufer die CS-Taste nicht schnell genug gedrückt hatte, hat er damit die Chance, es noch einmal zu versuchen ohne im Speicher blättern zu müssen.
    Auch ist die Rückmeldung im Display hilfreich um zu erkennen, ob das Relais, auf dem der Adressat zuletzt aktiv war, ggf. besetzt ist, denn das hört man nicht, Callsign-Routing verbindet nicht die Repeater. In dem Fall geht der Anruf nicht durch.

    Verbindungsaufbau zu DL5DI per CCS

    Einfacher ist der Anruf per CCS, man sendet lediglich den DTMF-Code des Benutzers, im Fall DL5DI ist es z.B. die "5473".
    DTMF-Codes werden generell nur mit "CQCQCQ " im URCall-Feld und eingetragenem RP1/RP2 verarbeitet.

      UR: CQCQCQ__
      RP1: DB0MYK  B
      RP2: DB0MYK  G

    Der eigene Repeater wird mit dem des Adressaten für alle Benutzer transparent verbunden.
    Es ist bei keinem Beteiligten eine Einstellung zu ändern.

    Bitte folgendes beachten:

  • befindet sich der Gerufene auf dem gleichen Repeater oder dem gleichen Reflector wie der Rufende, wird keine CCS-Verbindung aufgebaut.
  • Reflektor-Verbindungen des lokalen Repeaters werden bei einem ausgehenden CCS-Ruf stummgeschaltet.
  • Reflektor-Verbindungen des Ziel-Repeaters bleiben bestehen, man wird auf diesen Reflektor mit aufgeschaltet und kann sich in ein laufendes QSO einklinken.
  • Bevor man ruft, bitte einen Moment warten bis die Verbindung komplett hergestellt wurde und ein eventuell auf der Gegenseite laufendes QSO durchgeschaltet wurde.
  • Immer Umschaltpausen lassen!
  • Nicht alle Repeater sind CCS-tauglich, genauso wenig sind alle Repeater per Callsign-Routing erreichbar.
  • Am Ende des QSOs den Link bitte mit DTMF "A" wieder trennen!  *)
    Es gibt zwar für alles ein Timeout, aber beim Telefonieren wirft man auch nicht den Hörer in die Ecke.

    Eine Liste der DTMF-Codes von Benutzern im CCS-System findet man auf der Webseite xreflector.net.

  • DB0HRFBL per CCS: 39012 Verbindungsaufbau zu Gateway DB0HRF Modul B per Link
    allgemeine Form: XXXXXXYL
    • mit dem zu verlinkenden Gateway-Call in XXXXXX (kürzere Calls sind am Ende auf 6 Stellen mit Leerzeichen aufzufüllen!)
    • dem zu verlinkenden Modul in Y (das muss die 7. Stelle sein!)
    • einem "L" an 8. Stelle, was den Befehl  "Link" repräsentiert.
      UR: DB0HRFBL
      RP1: DB0MYK  B
      RP2: DB0MYK  G
    Nach der erfolgreichen Ausführung bitte UR sofort wieder auf CQCQCQ setzen!

    Verbindungsaufbau zu Gateway DB0HRF Modul B per CCS

    Man sendet den DTMF-Code des gewünschten Repeater-Moduls.
    DTMF-Codes werden generell nur mit "CQCQCQ " im URCall-Feld und eingetragenem RP1/RP2 verarbeitet.

      UR: CQCQCQ__
      RP1: DB0MYK  B
      RP2: DB0MYK  G

    Der eigene Repeater wird mit dem adressierten Repeater-Modul für alle Benutzer transparent verbunden.
    Es ist bei keinem Beteiligten eine Einstellung zu ändern, alle können sich am QSO beteiligen.

    Bitte folgendes beachten:

  • Bevor man ruft, bitte einen Moment warten bis die Verbindung komplett hergestellt wurde und ein eventuell auf der Gegenseite laufendes QSO durchgeschaltet wurde.
  • Immer Umschaltpausen lassen!
  • Reflektor-Verbindungen des lokalen Repeaters werden bei einem ausgehenden CCS-Ruf stummgeschaltet.
  • Reflektor-Verbindungen des Ziel-Repeaters bleiben bestehen, man wird auf diesen Reflektor mit aufgeschaltet und kann sich in ein laufendes QSO einklinken.
  • Nicht alle Repeater sind CCS-tauglich, genauso wenig sind alle Repeater per Link erreichbar sind.
  • Am Ende des QSOs den Link bitte wieder trennen!  *)
    DB0MYK trennt Gateway-Verbindungen nach etwa 15-20 Minuten ohne lokalen Betrieb automatisch.

    Eine Liste der DTMF-Codes von Repeatern im CCS-System findet man auf der Webseite xreflector.net.
    An 5. Stelle wird der Buchstabe des gewünschten Moduls ergänzt (A=1, B=2, C=3, E=5).
    Beispiele:

      DB0LJ B:
      DB0MYK B:
      DB0MYK E:
      DB0RPL B:
      20202
      20212
      20215
      20222
  •   bei CCS: A Der DTMF-Code "A" trennt eine CCS-Verbindung.
    DTMF-Codes werden generell nur mit "CQCQCQ " im URCall-Feld und eingetragenem RP1/RP2 verarbeitet.
    UR: CQCQCQ__
    RP1: DB0MYK  B
    RP2: DB0MYK  G
    Andere Infos:  
    DPRS GPS-Positionen, die über "DB0MYK  G" und "DB0LJ  G" adressiert werden, werden über den lokalen T2-APRS-Server dl.aprs2.net ins Internet übertragen und über den APRS-Digipeater DB0MYK auf 2m abgestrahlt.
    Hier die notwendigen Einstellungen:
    UR: CQCQCQ
    RP1: DB0MYK  B
    RP2: DB0MYK  G
    IC92: DV-SET-Mode -> GPS TX Mode -> GPS-A

    BITTE KEINE zeitgegesteuerten automatischen Aussendungen von GPS-Daten auf unseren vernetzten Repeatern!

    Diese Aussendungen stören QSOs im gesamten Netz, deshalb erlauben wir uns entsprechende Stationen sofort zu sperren!
    GPS-Daten sollten nur mit Sprachdurchgängen gesendet werden.
    Die DPRS-Funktion von D-Star ist eine nützliche Option, aber kein APRS-Ersatz für ein kontinuierliches Tracking.

    Registrierung: Für die Benutzung von DB0LJ, DB0MYK und DB0RPL ist keine Registrierung erforderlich!

    Es ist dennoch sehr sinnvoll, sich am US-Trust-Netz zu registrieren, da sonst Verbindungen per Callsign-Routing zu Benutzern an US-Trust-Gateways nicht möglich sind.

    Eine Registrierung ist einmalig im weltweiten DStar-Netz erforderlich, um damit auch die D-Star-Gateways am US-Trust-Netz uneingeschränkt mit nutzen zu können.

    Bitte keine Mehrfachregistrierungen bei verschiedenen Gateways!!
    Wir registrieren hier nur Stationen mit gültigem deutschen Rufzeichen und existierender Email-Adresse.
    Das Rufzeichen darf max. 7 Stellen lang sein, längere Sonderrufzeichen können nicht am Gateway-Betrieb teilnehmen.
    Jedes zeitgleich verwendete Gerät braucht eine eindeutige Kennzeichnung, wozu hinter dem Call an der 8.Stelle eine ID gesetzt werden kann, z.B "M" für Mobil, "P" für Portable, "H" für Home, "D" für Dongle etc..
    Die Calls mit ihrer ID sind alle einzeln anzumelden bevor  man sie über Gateways nutzen kann.
    Diese Anmeldung kann man in der Regel nach erfolgreicher Registrierung selbst online im Web bei dem Server vornehmen, wo man sich registriert hat.
    Das CCS/DCS-System erlaubt keine Nutzung mehrerer IDs für Benutzerrufzeichen, nur für Repeater und Hotspots, die per Internet angebunden sind.

    Ein Hinweis, der selbstverständlich sein sollte: ohne irgendein DStar-Gerät braucht sich niemand zu registrieren.

    Online-Infos: Linkstatus DB0MYK
    Linkstatus DB0LJ/DB0RPL
    Linkstatus DB0MYK (ircDBB)
    Linkstatus DB0LJ/DB0RPL (ircDBB)
    LastHeard-Liste Repeater DB0LJ
    LastHeard-Liste Repeater DB0MYK
    LastHeard-Liste Repeater DB0RPL
    ircDDB weltweit
    ircDDB-Live weltweit
    CCS-Live
    Weltweite Benutzerliste
    Weltweite Repeaterliste
    Reflector-Status (REF006)
    CCS-/DCS-/XReflector-Status
    D-Star-DD-Zugang zum Hamnet
    Kontakt: Fragen, Anmerkungen, Fehlermeldungen bitte am besten ins D-Star-Forum unseres Portals

    *) Wir möchten darauf hinweisen, dass wir wegen der eingeschränkten Übertragungskapazität unserer Internetanbindung per HF-Link die Anzahl von Gateway-, Reflektor- und DV-Dongle-Links begrenzen müssen.
    Derzeit können max. 3 DV-Dongle-Verbindungen eingericht werden.
    Trennt bitte ungenutzte Verbindungen und gebt sie für andere Benutzer wieder frei!
    Es ist einfacher und besser Dongles und Hotspots direkt mit Reflektoren zu verlinken, die in der Regel in Rechenzentren stehen und eine bessere Internet-Anbindungen haben als ein Repeater an exponiertem Standort.
     

    Stand: 20130818
    ©Hans-J. Barthen DL5DI